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Montagmorgen: 7.55 Uhr, in einem Klassenzimmer. Gleich beginnt der Schultag mit dem Matheunterricht.
Zwei Mädchen: Claudia und Leila, Tischnachbarinnen und beste Feindinnen.
Claudia, aus gutem Hause, soll später wie die Eltern Ärztin werden; groß ist der Druck, nur mit besten schulischen Leistungen nach Hause zu kommen. Sie leidet und langweilt sich wegen des familiären Alltags aus "Familienspaziergang" und "Ermahunungen die Hausaufgaben zu machen".
Und sie leidet unter den ständigen Sticheleien und Grobheiten ihrer Tischnachbarin Leila.
Leila, ein intelligentes und rebellisches Mädchen, leidet im Gegensatz zu Claudia nicht unter zuviel Liebe und Aufmerksamkeit, sondern unter dem völligen Desinteresse der Eltern an Ihrer "Existenz"
Ihre Ohnmacht, Wut und Aggressionen läßt sie an Ihren Mitschülern aus und ganz besonders an Claudia. Eines Tages entschließt sich Leila, die Pistole ihres Vaters zu stehlen und sie mit in die Schule zu nehmen, um sich an Claudia zu rächen - erschossen zu werden, daß hätte diese verwöhnte Streberin verdient!
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